{"id":42,"date":"2020-04-25T08:04:12","date_gmt":"2020-04-25T06:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/relaunch2.thrimor.at\/index.php\/recht-und-gesetz\/"},"modified":"2022-05-26T16:07:34","modified_gmt":"2022-05-26T14:07:34","slug":"recht-und-gesetz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/recht-und-gesetz\/","title":{"rendered":"Recht &#038; Gesetz"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erbrecht<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Mutter vererbt ihren Kindern nicht nur ihren Namen. Sie ist es auch, die \u00fcber das Verm\u00f6gen der Familie verf\u00fcgt und es eines Tages an ihre erstgeborene Tochter weitergeben wird. Gibt es keine Tochter, geht das Erbe an den \u00e4ltesten Sohn. Bei kinderlosen Frauen geht das Verm\u00f6gen zur\u00fcck an die Mutter und weiter an die n\u00e4chsten weiblichen Verwandten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbliche Strafen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_8410-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-942\" srcset=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_8410-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_8410-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_8410-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_8410-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_8410.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es folgen einige Beispiele von \u00fcblichen Strafs\u00e4tzen \u2013 selbstverst\u00e4ndlich h\u00e4ngt die genaue Ausgestaltung <em>sehr stark&nbsp;<\/em>davon ab, <em>wer<\/em> gegen\u00fcber <em>wem<\/em> welches Verbrechen begeht, wer der Richter ist und dergleichen mehr.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Vergehen<\/td><td>Schwere (\u00fcblicherweise)<\/td><td>Strafe<\/td><\/tr><tr><td>Diebstahl\/Raub<\/td><td>leicht<\/td><td>eine kr\u00e4ftige Geldbu\u00dfe und R\u00fcckerstattung des Schaden oder Abhacken von Finger oder Hand<\/td><\/tr><tr><td>Beleidigung von Adeligen<\/td><td>leicht<\/td><td>Geldbu\u00dfe <em>oder<\/em> Auspeitschen und\/oder Pranger \u2013 Adelige halten sich f\u00fcr diesen Zweck gerne Kobolde, die dann mit ihnen spielen d\u00fcrfen.<\/td><\/tr><tr><td>Vergewaltigung<\/td><td>schwer<\/td><td>eine saftige Geldbu\u00dfe sowohl an das Gericht als auch die Gesch\u00e4digte <em>oder <\/em>Entmannung<\/td><\/tr><tr><td>Mord<\/td><td>schwer<\/td><td>eine kr\u00e4ftige Geldbu\u00dfe sowohl an das Gericht als auch die Familie des Get\u00f6teten <em>oder&nbsp;<\/em>Tod<\/td><\/tr><tr><td>Hochverrat<\/td><td>Hochverrat<\/td><td>Tod<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">vertiefend<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zust\u00e4ndigkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>In Thrimors Rechtsprechung wird zwischen vier Stufen von Vergehen unterschieden. Je nach Schwere des Vergehens ist ein anderer Prozess n\u00f6tig, um die Schuldsprechung zu vollziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bagatellen <\/em>sind Kleinigkeiten wie lautes Gr\u00f6hlen oder eine ungeb\u00fchrliche Ohrfeige. Um sie beizulegen, ist kein offizielles Amt n\u00f6tig oder zust\u00e4ndig: Jeder Thrimorer Gardist hat das Recht, die Misset\u00e4ter in angemessenem Rahmen zur Rechenschaft zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Leichte Vergehen <\/em>wie ein geklautes Huhn oder eine gebrochene Nase bed\u00fcrfen keines Richters, aber doch eines Schlichters. Als Schlichter k\u00f6nnen weltliche (z.B. der Landbesitzer), geistliche (jeder vollwertige <a href=\"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/magie\/\">Cantharische Magier<\/a>) oder spirituelle (Priester des <a href=\"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/religoese-praxis\/\">Textorianerordens<\/a>) Autorit\u00e4ten auftreten. Sollten mehrere Schlichter anwesend sein, hat der H\u00f6herrangige das Sagen &#8211; was nicht immer klar definiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Schwere Vergehen <\/em>wie Mord oder Vergewaltigung bed\u00fcrfen zweier Richter: eines weltlichen und eines geistlichen. Der weltliche Richter ist entweder die <a href=\"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/politik\/\">Ratsdame <\/a>der L\u00e4nderei selbst oder ein von ihm dazu Berufener. Als geistlicher Richter tritt ein Canthari, der den Richter-Rang innehat, auf. Die beiden m\u00fcssen sich auf eine Strafe einigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwere Vergehen von <em>Adeligen <\/em>und F\u00e4lle von <em>Hochverrat <\/em>(egal von wem begangen) werden vor ein Tribunal aus drei Richtern gestellt: Weltlicher Vertreter des Tribunals ist niemand geringerer als Graf Folken Tirell Thrimos h\u00f6chstselbst (oder, in der Praxis, ein von ihm bestimmter Vertreter). Geistlicher Vertreter ist ein Canthari vom Inneren Orden. Spiritueller Vertreter ist ein Hohepriester der Textorianer. Dieses Tribunal beschlie\u00dft gemeinsam das Strafma\u00df. Im besten Fall wird Einigung erzielt, es reicht aber, wenn zwei der drei M\u00e4nner oder Frauen sich einigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dummerweise ist nicht ordentlich geregelt, was genau ein leichtes oder schweres Verbrechen ist und wer bestimmt, welcher Vertreter gerufen wird. Oft ist es Zufall, h\u00e4ufig spielt aber schon an der Stelle Einfluss eine gro\u00dfe Rolle. So wird beispielsweise Niemand einer Ratsdame widersprechen, wenn sie Diebstahl an ihm als schweres Vergehen bezeichnet, sich damit selbst als zust\u00e4ndigen Richter bestimmt und dann nach einem Canthari schicken l\u00e4sst, der ihr loyal untergeben ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ablauf einer Verhandlung<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch der Ablauf h\u00e4ngt von der H\u00e4rte des Vergehens ab. Die Thrimorer Garde hat das Recht, Bagatellen an Ort und Stelle zu ahnden. Das ist, anders als andere Begriffe im Justizsystem, recht genau festgelegt: eine Bagatelle ist jedes Verbrechen, von dem kein bleibender Schaden entsteht (Bel\u00e4stigung, Beleidigung, Ignorieren der Sperrstunde, etc.). Die Ahndung darf entsprechend auch keine bleibenden Sch\u00e4den hinterlassen (\u00fcblicherweise ein Tag im Kerker, aber auch Hilfsdienste sind m\u00f6glich).<\/p>\n\n\n\n<p>Leichte Vergehen kann der Schlichter ohne gro\u00dfes Aufhebens an Ort und Stelle kl\u00e4ren. Als \u201eVerhandlung\u201c gen\u00fcgt es, wenn beispielsweise der Lehnsherr eines Besitzers eines Hofs, an dem gestohlen wurde, eine Geld- oder Prangerstrafe verh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr schwere Vergehen gibt es in der Regel tats\u00e4chlich Verhandlungen. Die gr\u00f6\u00dften Orte haben daf\u00fcr eigene Gerichtsh\u00f6fe, in kleineren Orten wird das Gericht am Marktplatz abgehalten. Alle Beteiligten werden einmal angeh\u00f6rt, danach entscheidet das Richterpaar. \u00c4hnlich, aber gr\u00f6\u00dfer, ist das Verfahren f\u00fcr Hochverrat. In unklaren F\u00e4llen entscheidet oft ein Gottesurteil. Beliebt sind daf\u00fcr Ehrenduelle, aber auch Pr\u00fcfungen. In der L\u00e4nderei Farun kommt es etwa h\u00e4ufig vor, dass man die Beschuldigten mit einem Stein am Bein in den See wirft, oder nackt im Wald aussetzt. Kommen sie sicher zur\u00fcck, gelten sie als von der Schuld befreit. Wenn nicht, so haben die G\u00f6tter ihr Gericht gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Tode verschonte Straft\u00e4ter werden gebrandmarkt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn man durch viel Geld oder gute Beziehungen nur mit einer Geldstrafe davonkommt. Es werden Runen auf die H\u00e4nde (falls noch vorhanden) gebrannt, welche sich aus der alten Schrift der Raudmannen ableiten. Die Art des Verbrechens ist dann an der Rune abzulesen. z.B. Nautiz = Vergewaltigung oder Entf\u00fchrung, Rhaido = Raub, Fehu = Frevel, Mannaz = M\u00f6rder etc. Gebildete erkennen damit sofort die Art des Verbrechen, wodurch der normale B\u00fcrger einfach nur erkennt, dass es sich um einen Straft\u00e4ter handelt. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">In der Thrimorer Garde<\/h3>\n\n\n\n<p>In der Thrimorer Garde wird die Rechtsprechung an das allgemeine Recht angelehnt. Auch hier ist nicht schriftlich dokumentiert. Hier entscheidet jedoch der Vorgesetzte bzw. der zust\u00e4ndige Kommandant. Erst bei schweren Verbrechen oder Kapitalvergehen muss dieser wiederum eine Best\u00e4tigung von seinem Vorgesetzten bzw. mit dem Kohortenkommando einholen. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Kriegsfall oder in anderen gef\u00e4hrlichen Situationen ist es n\u00f6tig, dass Strafen sofort ausgesprochen werden. Daher ist hier der Kommandant bef\u00e4higt direkt eine angemessene Strafe auszusprechen. Degradierungen sind nach dem Einsatz trotzdem dem Armeekomando zu melden.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Garde wird weniger mit Brandmalen gearbeitet als mit einer gelben Markierung auf dem Ranglappen. Da durch R\u00fcstungsteile die H\u00e4nde oft verdeckt sind, wird die Markierung offen an der Ausr\u00fcstung getragen. Der Ranglappen mit der Markierung ist so lange zu tragen bis der Kommandant anderes befiehlt. Damit erkennt jeder Gardist, wenn ein anderer nach einem entsprechend schwerwiegenden Vergehen gn\u00e4digerweise mit dem Leben davon gekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wichtige Rechte jedes B\u00fcrgers<\/h3>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich darf jeder B\u00fcrger (das schlie\u00dft Nichtmenschen nicht zwangsl\u00e4ufig ein \u2013 gerade gegen Gnome wird in letzter Zeit sch\u00e4rfer vorgegangen) zur Selbstverteidigung eine Waffe f\u00fchren. Auch die Jagd ist in Thrimor f\u00fcr jeden erlaubt. Es steht jedem Menschen frei, Grundbesitz zu erwerben, allerdings ist Thrimor im Wesentlichen schon unter den Adeligen aufgeteilt, was es niedereren Gesellschaftsschichten schwer macht, aufzusteigen. Es gibt vereinzelt auch Freibauern, sie stellen aber die Ausnahme dar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Kriegsrecht<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">Neben dem zivilen Recht, das f\u00fcr alle B\u00fcrger gilt, gilt f\u00fcr Gardisten weiters das Milit\u00e4r- oder Kriegsrecht, das innerhalb der Garde gehandelt wird. Kleine Strafen etwa f\u00fcr Befehlsverweigerung, Schlampigkeiten, Unordentlichkeit etc., kann der befehlshabende Kommandant selber verhandeln, in Notsituationen (etwa auf dem Schlachtfeld) k\u00f6nnen auch gr\u00f6\u00dfere Strafen bis hin zur Todesstrafe f\u00fcr Desertation oder schwere Befehlsverweigerung verh\u00e4ngt werden. Im Normalfall m\u00fcssen aber Degradierungen, Todesstrafen und \u00e4hnliche schwere Vergehen vom Armeekommando geahndet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist, dass kein B\u00fcrger mit auf das Schlachtfeld darf. Jeder Nichtgardist, der sich einem Kriegszug anschlie\u00dft, beispielsweise Canthari oder Feldmedici, m\u00fcssen einen Schwur leisten, dass sie sich der Milit\u00e4rgerichtsbarkeit und damit der Befehlsgewalt des Kommandanten unterwerfen. Dieser Schwur kann &#8211; nicht w\u00e4hrend einer Schlacht, aber in jedem ruhigen Moment &#8211; widerrufen werden. Tut er das allerdings, so ist ihm der Wiedereintritt in die Reihen der Garde f\u00fcr immer versagt.<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erbrecht Die Mutter vererbt ihren Kindern nicht nur ihren Namen. Sie ist es auch, die \u00fcber das Verm\u00f6gen der Familie verf\u00fcgt und es eines Tages an ihre erstgeborene Tochter weitergeben wird. 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