{"id":56,"date":"2020-04-25T08:04:12","date_gmt":"2020-04-25T06:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/relaunch2.thrimor.at\/index.php\/farun\/"},"modified":"2022-05-21T12:59:21","modified_gmt":"2022-05-21T10:59:21","slug":"farun","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/farun\/","title":{"rendered":"Farun"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Steckbrief<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><th scope=\"row\">Lage:<\/th><td>zentrales Thrimor<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Einwohner:<\/th><td>27.117 (laut letzter Volksz\u00e4hlung)<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Oberhaupt:<\/th><td>Ratsherr Deagal Remyr<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Verwaltungsstadt:<\/th><td>Trantharing<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">St\u00e4dte:<\/th><td>Trantharing<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Geographie:<\/th><td>Farunwald, Landbruch, viel Wald, vereinzelt Wiesen und Sumpfgebiet,<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Wirtschaftsg\u00fcter:<\/th><td>magisches Farunholz (selten)<br>Holzarbeiten aus Nubingen (M\u00f6bel, Schnitzereien, Brennholz und vieles mehr), Kr\u00e4uter des Farunwaldes, diverse Edelsteine aus dem Landbruch,Sumpfkartoffeln, heilendes Quellwasser aus den Quellen von Quantar, Minzschnaps<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Besonderheiten:<br><br><\/th><td>der magische Farunwald die Quellen von Quantar im Landbruch bei Trantharing der gro\u00dfe Aufzug am Landbruch in Trantharing<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Sonstiges:<\/th><td>&#8211;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Stadt Trantharing&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Farun-661x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-840\" width=\"366\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Farun-661x1024.jpg 661w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Farun-194x300.jpg 194w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Farun-768x1190.jpg 768w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Farun-992x1536.jpg 992w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Farun-1322x2048.jpg 1322w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Farun-scaled.jpg 1653w\" sizes=\"auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px\" \/><figcaption><strong>Wappen Faruns<\/strong><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In die hohe Felswand des Landbruchs eingebettet liegt die Nebelstadt Trantharing, welche auch die Verwaltungsstadt der L\u00e4nderei Farun ist. Hier hat der Ratsherr Deagal Remyr seinen Wohn- und Amtssitz.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNebelstadt\u201c wird Trantharing aus dem einfachen Grund genannt, da fast kein Tag vergeht, ohne dass die gesamte Stadt in Nebel geh\u00fcllt ist. Dieser Nebel, der entsteht, wenn die Wolken am Landbruch h\u00e4ngen bleiben, gibt diesem Ort oft ein kaltes, d\u00fcsteres Aussehen, welches sich sp\u00e4testens dann lichtet, wenn man eine der belebten Tavernen betritt. Die Architektur Trantharings ist wohl am besten mit dem Wort \u201everwinkelt\u201c zu beschreiben. Vom Landbruch bis hin zu den Stadtmauern dr\u00e4ngen sich verschiedenste Fels- und vor allem Holzbauten, verbunden durch G\u00e4nge, Treppen und auch Stege, welche manchmal sogar in einigen Stockwerken H\u00f6he von Haus zu Haus f\u00fchren. Auch an kleinen und gr\u00f6\u00dferen H\u00f6fen und Hinterh\u00f6fen mangelt es Trantharing nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn in der restlichen Grafschaft die Trantharinger oft als nicht v\u00f6llig vertrauensw\u00fcrdig gewertet werden, sind die meisten von ihnen anst\u00e4ndige Menschen. Allein die d\u00fcstere Atmosph\u00e4re der Stadt bringt es mit sich, dass auch ein paar schwarze Schafe in den nebelverhangenen Hinterh\u00f6fen unentdeckt ihrem \u201eHandwerk\u201c nachgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom <a href=\"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/geographie\/\">Landbruch <\/a>aus wird Trantharing in einer Art Halbkreis von einer drei Mann hohen Stadtmauer umringt. Es gibt drei Tore in dieser Mauer. Das Westtor, welches auch \u201eSchattentor\u201c genannt wird, da durch den Landbruch selbst wenn die Sonne im Westen steht hier fast nie Sonnenlicht anzutreffen ist. Das S\u00fcdtor, oder auch \u201eAeristor\u201c, benannt nach Aeris Remyr, einem altvorderen Stadtherren Trantharings, der vor vielen Jahren eine Gruppe machthungriger Intriganten durch eben dieses Tor aus der Stadt schmiss.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu guter Letzt bleibt noch das Osttor, welches auch das \u201eMorgentor\u201c oder \u201eSonnentor\u201c genannt wird. Dies hat jenen Grund, dass sich viele schattengeplagte Trantharinger morgens auf dem Sonnentor treffen, da man hier beste Aussichten hat die Morgensonne auf der Haut zu sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein altes Trantharinger Sprichwort besagt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eKommt dir der Tag mal tr\u00fcbe vor, dann stell dich rauf auf&#8217;s Sonnentor!&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Besonderheit Trantharings sind die Quellen von Quantar, deren Eingang sich direkt in Trantharing befindet. Die Quellen von Quantar sind ein ausgedehntes H\u00f6hlensystem innerhalb des Landbruchs, in welchem zahlreiche hei\u00dfe und nicht so hei\u00dfe Quellen sprudeln. Die H\u00f6hlen werden f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung als Thermalbad verwendet. Sie sind unterteilt in einen Frauen- und einen M\u00e4nnerbereich. Beide Bereiche bestehen aus mehreren Kavernen von unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe mit hei\u00dfem, warmem und auch k\u00fchlem Wasser. Einige der hei\u00dfen B\u00e4der entwickeln derartig viel Dampf, dass man in diesen Kavernen keine f\u00fcnf Ellen weit sieht. Zahlreiche Nebenstollen, Verbindungsg\u00e4nge und Sackgassen tragen zu einer mystischen, labyrinthartigen Atmosph\u00e4re bei. Der Eintritt betr\u00e4gt zwei Kupfer f\u00fcr Trantharinger und drei Kupfer f\u00fcr Nicht-Trantharinger.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.thrimor.at\/fileadmin\/_processed_\/f\/9\/csm_untote_1_6949411c1b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thrimor.at\/fileadmin\/_processed_\/f\/9\/csm_untote_1_e7a1fb99df.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Kleinstadt Nubingen<\/h3>\n\n\n\n<p>In einem dicht bewaldeten, h\u00fcgeligen Gebiet, direkt auf dem Holzweg zwischen Trantharing und Trevi, liegt das ehemalige Holzf\u00e4llerdorf Nubingen, das im Moment von der <a href=\"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/religionen\/\">Bruderschaft des ewigen Lebens<\/a> gehalten wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eingebettet zwischen drei Erhebungen, die zu gro\u00df sind, um sie H\u00fcgel und zu klein, um sie Berge zu nennen &#8211; einer davon im S\u00fcden, einer im Nordosten und einer im Nordwesten. Zwischen den n\u00f6rdlichen H\u00fcgeln f\u00fchrt eine steinige Stra\u00dfe hinauf zum Landbruch zur Festung des Grafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man von einem dieser Berge auf Nubingen hinunterblickt, f\u00e4llt einem wohl als Erstes der gro\u00dfe, runde Turm ca. in der Mitte des Dorfes auf (und, dass das ganze Dorf von blutgierigen Zombies bewohnt wird). Dieser war der Sitz des B\u00fcrgermeisters von Nubingen, Ritter Delenos Aronion, und wird vom Volke meist \u201ePfeilspitz\u201c genannt, da er wie die vordere H\u00e4lfte eines Pfeils aus dem Boden ragt. Die Bruderschaft zeigte ein Mindestma\u00df an schwarzem Humor, als sie Ritter Delenos einen Pfeilspitz durch den Kopf rammte und seine \u00dcberreste aufh\u00e4ngten.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Pfeilspitz herum liegt der Marktplatz Nubingens. Auf diesem fand an Werktagen der Nubinger Markt statt, an dem Nahrungsmittel, Werkzeuge, Gebrauchsg\u00fcter und vor allem Holz angeboten wird. Nubingen war das Zentrum f\u00fcr alles, was es aus Holz zu machen gibt. Neben M\u00f6beln, Bauholz und allerlei anderer Holzwaren war Nubingen vor allem f\u00fcr seine sch\u00f6nen Holzschnitzereien bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Taverne Zum Kirschb\u00e4umchen hat einen zweist\u00f6ckigen Gastraum, der vor allem aus dunklem Holz gestaltet ist. Der obere Bereich ist ein breiter, mit h\u00f6lzernen S\u00e4ulen gest\u00fctzter Balkon, von dem aus man einen guten Blick in das untere Gescho\u00df des Gastraumes und auf die Theke hat. Ein gro\u00dfes Mosaikglasfenster in Form eines Kirschbaumes erstreckt sich von \u00fcber der Eingangst\u00fcre bis hinauf zur Decke und l\u00e4sst spielerisch eingef\u00e4rbtes Licht in die Taverne.<\/p>\n\n\n\n<p>Am S\u00fcdende des Marktplatzes befindet sich ebenso eine Taverne. Die Taverne Zum Pfeilspitz mit ihrem gro\u00dfen, einst\u00f6ckigen Gastraum mit seinen vielen Nischen und Alkoven l\u00e4dt geradezu zu privaten Techtelmechteln ein (die untoten Dirnen dagegen weniger). Verglichen mit der Taverne zum Kirschb\u00e4umchen ist diese etwas rauher, oder zumindest ist es das Klientel. Es gab eine Zeit, in der kein Jahr verging, ohne dass mindestens einmal in der Taverne Zum Pfeilspitz eine anst\u00e4ndige Schl\u00e4gerei anstand. Leider gab es bei diesen Schl\u00e4gereien immer viele Verletzte, meist Holzf\u00e4ller, deren Arbeitskraft dann f\u00fcr Tage und Wochen oder gar l\u00e4nger ausfiel. Mittlerweile hat die Bruderschaft das Problem aber auf unverwechselbare und endg\u00fcltige Weise gel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Legende sagt, dass der B\u00fcrgermeister eine elegantere L\u00f6sung parat hatte: Eines sch\u00f6nen Abends, als ein kleiner Disput in der Taverne wieder zu eskalieren drohte, st\u00fcrmte der Ritter erbost in die Taverne und verbot es bei Strafe (f\u00fcnf Peitschenhiebe f\u00fcr einen Faustschlag oder Tritt), auf Mitmenschen einzupr\u00fcgeln. Da die in Rage geratenen M\u00e4nner (und Frauen) damit so gar nicht einverstanden waren, erlaubte er ihnen die gesamte Einrichtung der Taverne zu Kleinholz zu schlagen, jedoch unter der Bedingung, dass alle Beteiligten zusammen eine neue Einrichtung f\u00fcr die Taverne herstellten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Ereignis findet seitdem einmal j\u00e4hrlich unter dem Namen \u201eKl\u00f6ppehauen\u201c in der Taverne zum Pfeilspitz statt. Kl\u00f6ppehauen ist mittlerweile Haupteinnahmequelle der Wirtsl\u00e4ute des Pfeilspitzes, da der Personenandrang zum Feste immer gr\u00f6\u00dfer ist, der Alkoholkonsum ebenso und der Wirtsraum j\u00e4hrlich in neuem Glanz und neuem Stil erstrahlt, was j\u00e4hrlich f\u00fcr gro\u00dfen Besucherandrang sorgt. Es bleibt zu hoffen, dass die Thrimorer Garde Nubingen rechtzeitig f\u00fcr\u2019s n\u00e4chste Kl\u00f6ppehauen die Kleinstadt befreien kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Faruntaverne&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_9950-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-974\" srcset=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_9950-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_9950-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_9950-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_9950.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Tags\u00fcber mag ein Fu\u00dfmarsch durch den Farun wie ein Spaziergang erscheinen. Im Licht der Sonne ist der Wald traumhaft anzusehen. Doch so sch\u00f6n er am Tage auch ist, so unheimlich wirkt er in der Nacht. Dar\u00fcber hinaus ist der Farunwald ein sehr alter, magischer Wald, bei dem man nie wei\u00df, wie lange es dauert, bis man von einem Ende zum anderen kommt. Die Nord-S\u00fcd-Stra\u00dfe von Obturum nach Trantharing ist jedoch die einzige \u201esichere\u201c Nord-S\u00fcd-Verbindung \u00fcber Land in Thrimor. Aus diesen Gr\u00fcnden hat sich im Herzen des Waldes ein Wirt niedergelassen, der Wanderern ein Glas Met, etwas Eintopf und eine Unterkunft gew\u00e4hrt \u2013 im Gegenzug f\u00fcr ein paar Kupfer, versteht sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch wenn die Faruntaverne mitten in einem magischen Wald liegt, ist sie immer einen Besuch wert. Wenn man einen unterhaltsamen Abend sucht, kommt man dort meist auf seine Kosten \u2013 so mancher Barde hat sich schon in die Taverne verirrt und ist ein solcher einmal nicht anzutreffen, kann es auch mal vorkommen, dass sich zwei Bauern im Suff in die Haare kriegen, was meist auch sehr belustigend zu beobachten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn man Informationen sucht, egal welchen Teil Thrimors oder dar\u00fcber hinaus betreffend &#8211; aus dem Geschw\u00e4tz in der Taverne kann man so manches heraush\u00f6ren und die Schiefwinds, die guten Wirtsleute der Farun-Taverne, sollen auch nicht abgeneigt sein, so manche Information weiterzugeben&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Flora<\/h3>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Besonderheit Faruns ist wohl auch gleichzeitig die gr\u00f6\u00dfte Besonderheit Thrimors: der Farunwald. Der Farun-Wald gehorcht nicht immer den Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der Natur. Der Wald h\u00e4lt sich nicht an sch\u00e4bige Kleinigkeiten wie Jahreszeiten oder Klimazonen. So kann man im tiefsten Winter Brombeeren ernten, aber im Herbst bl\u00fchende Apfelb\u00e4ume vorfinden \u2013 oder auch B\u00e4ume, die Fr\u00fcchte tragen, die kein Mensch (und vielleicht sogar kein Elf) vor ihm je gesehen hat. Man sagt, es gibt dort auch zahlreiche zauberkr\u00e4ftige Pflanzen und Pilze. Der Farun wird von den Thrimorern gleicherma\u00dfen verehrt wie gef\u00fcrchtet und dies zurecht. Mutige B\u00fcrger sammeln dort die Minze f\u00fcr den typischen Minzschnaps aus Farun. Ein beliebtes Getr\u00e4nk in ganz Thrimor, jedoch ist die Beschaffung der Zutaten mit so manch Unf\u00e4llen nicht ganz einfach.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfer \u00fcber die Stra\u00dfe, die von Obturum direkt durch den Farunwald nach Trantharing die wichtigste Nord-S\u00fcd-Verbindung darstellt, betritt niemand freiwillig diesen Wald. Die wenigen, die es bisher taten, kamen entweder nicht wieder heraus, oder aber waren sie danach v\u00f6llig von Sinnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fauna<\/h3>\n\n\n\n<p>In den dichten W\u00e4ldern s\u00fcdlich des Landbruchs gibt es Klein- und Kleinstrudel von Schattenw\u00f6lfen. Diese extrem schnellen Tiere sind im Normalfall eher ungef\u00e4hrlich f\u00fcr Menschen. Lediglich im Winter, wenn die Jagdbeute der W\u00f6lfe knapp wird, ist auch f\u00fcr Menschen Vorsicht geboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Farunwald treiben sich die erstaunlichsten Wesen herum. Das wohl ber\u00fcchtigtste ist dabei mit Sicherheit das Eichohrkatz, in dessen Sch\u00e4del gar m\u00e4chtige Zauberkraft schlummert (wie jeder wei\u00df). Es ist zu bef\u00fcrchten, dass das letzte Eichohrkatz sein Ende schon gefunden hat. Leider \u2013 die Ecker hat es nie zu fressen bekommen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hauptexportg\u00fcter<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Holz und Holzwaren<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4lder s\u00fcdlich des Landbruchs der L\u00e4nderei Farun sind die wichtigste Rohstoffquelle der L\u00e4nderei. Bis die Bruderschaft Nubingen eingenommen hatte, wurde Holz vor allem dort zu allem M\u00f6glichen verarbeitet. Nun versuchen sich Handwerker in den umliegenden Gebieten darin, doch die Kunstfertigkeit der Nubinger verm\u00f6gen sie kaum nachzuahmen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Farunholz<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Eine spezielle Elfenrasse lebt irgendwo im Farunwald und von Zeit zu Zeit wagen sich einige wenige dieser Elfen nach Trantharing, um dort kostbarstes, magisches Farunholz gegen f\u00fcr die Elfen wichtige G\u00fcter zu tauschen. Es scheint, als w\u00e4ren die Elfen die Einzigen, die wissen, wie man das Farunholz gewinnt \u2013 wenn sich menschliche Holzf\u00e4ller ans Werk wagen, r\u00e4cht sich der Wald in der Regel bitter. Und nachhaltig.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Farunholz werden nur ganz besondere Gegenst\u00e4nde hergestellt, da das Holz unz\u00e4hlige magische Wirkungsweisen besitzt. Gesegnet sei der, der so ein Artefakt besitzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steckbrief Lage: zentrales Thrimor Einwohner: 27.117 (laut letzter Volksz\u00e4hlung) Oberhaupt: Ratsherr Deagal Remyr Verwaltungsstadt: Trantharing St\u00e4dte: Trantharing Geographie: Farunwald, Landbruch, viel Wald, vereinzelt Wiesen und Sumpfgebiet, Wirtschaftsg\u00fcter: magisches Farunholz (selten)Holzarbeiten aus Nubingen (M\u00f6bel, Schnitzereien, Brennholz und vieles mehr), Kr\u00e4uter des Farunwaldes, diverse Edelsteine aus dem Landbruch,Sumpfkartoffeln, heilendes Quellwasser aus den Quellen von Quantar, Minzschnaps Besonderheiten: [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":89,"menu_order":18,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"footnotes":""},"class_list":["post-56","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.1.1 - 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