{"id":60,"date":"2020-04-25T08:04:12","date_gmt":"2020-04-25T08:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/relaunch2.thrimor.at\/index.php\/nieljanira\/"},"modified":"2022-05-22T23:58:29","modified_gmt":"2022-05-22T21:58:29","slug":"nieljanira","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/nieljanira\/","title":{"rendered":"Niel&#8217;janira"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Steckbrief<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><th scope=\"row\">Lage:<\/th><td>westliches Thrimor<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Einwohner:<\/th><td>23.948 (laut letzter Volksz\u00e4hlung)<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Oberhaupt:<\/th><td>Ratsdame Gwendolin Amon&#8217;Din<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Verwaltungsstadt:<\/th><td>Trevi<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">St\u00e4dte:<\/th><td>Trevi, Dephilon<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Geographie:<\/th><td>Gr\u00fcne H\u00fcgel und Weiden an den Ufern des Niel\u2019tus-Sees; im S\u00fcden ein gro\u00dfer Sumpf<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Wirtschaftsg\u00fcter:<\/th><td>Wein, Sumpfkartoffeln, Glas, Rosenwein<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Besonderheiten:<\/th><td>Seeb\u00fchne in Trevi<\/td><\/tr><tr><th scope=\"row\">Sonstiges:<\/th><td><strong>&#8211;<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Stadt Trevi<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nieljanira-661x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-843\" width=\"329\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nieljanira-661x1024.jpg 661w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nieljanira-194x300.jpg 194w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nieljanira-768x1190.jpg 768w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nieljanira-992x1536.jpg 992w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nieljanira-1322x2048.jpg 1322w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nieljanira-scaled.jpg 1653w\" sizes=\"auto, (max-width: 329px) 100vw, 329px\" \/><figcaption><strong>Wappen Niel&#8217;janiras<\/strong><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Trevi ist die \u00e4lteste Stadt Thrimors. Schon in grauer Vorzeit wurde sie von <a href=\"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/nichtmenschliche-voelker\/\">Elfen <\/a>und den <a href=\"https:\/\/www.thrimor.at\/index.php\/hintergruende-it\/geschichte\/\">Jael\u2019ashan<\/a> gegr\u00fcndet und belebt. Als die Raudmannen in Thrimor eingefallen sind, wurden die einstmaligen Bewohner der stolzen Stadt unterworfen. Da sie den Raudmannen weder an St\u00e4rke noch an Kampfesmut ebenb\u00fcrtig waren, zogen sie sich in sich selbst zur\u00fcck und verarbeiteten ihre Gef\u00fchle in Kunst und Musik. Einige der sch\u00f6nsten Lieder Thrimors stammen aus dieser Zeit.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Im Laufe der Zeit konnte sich die unterdr\u00fcckte Schicht mehr und mehr in die Gesellschaft einf\u00fcgen und an die Oberfl\u00e4che treten, was Sch\u00f6ngeister und K\u00fcnstler aus aller Welt angezogen hat. Heute sind Kunst und Musik mehr denn je bestimmend in Trevi. Auch der gro\u00dfe Anteil an Elfen (immerhin etwa ein Viertel der Bev\u00f6lkerung) geht auf diese Zeit zur\u00fcck \u2013 wenngleich die Elfen sich an die Kultur der Thrimorer schon weitgehend angepasst haben. Und doch: Man sagt, es liegt ein gewisser Zauber \u00fcber der Stadt, auf den andere thrimorische St\u00e4dte nur mit Ehrfurcht und Erstaunen blicken k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eLaut! Wahnsinnig laut, isses da! Man bekommt keine ruhige Minute. Wenn du da richtig schlafen willst, dann musst schon deinen Kopf in den See stecken. \u00dcberall h\u00fcpfen Menschen wild herum, als w\u00e4ren sie von einer Biene gestochen worden. Au\u00dferdem schie\u00dfen Flammen aus jeder Ecke und M\u00e4nner mit roten Nasen trinken den ganzen Tag Wein. Und wieder andere M\u00e4nner werfen mit B\u00e4llen nach dir; die haben aber aufgemalte rote Nasen. Schrecklich, sag ich dir, schrecklich!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Breitschult Bernd, Holzf\u00e4ller der Thrimorer Holzf\u00e4llergilde \u2013 Beschreibung der Stadt Trevi<\/p>\n\n\n\n<p>V\u00f6llig falsch ist diese Schilderung nicht, wenn man sie aus der Perspektive eines Wildschweins oder eben eines Holzf\u00e4llers betrachtet. F\u00fcr einen Mann mit etwas geschulteren Ohren wird sich dieser L\u00e4rm sehr bald als Musik entpuppen. Er wird feststellen, dass die Flammen Teil der Auff\u00fchrung eines Feuerspuckers sind und die wild herum h\u00fcpfenden Menschen wird er wohl als T\u00e4nzerinnen bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte man in Thrimor Reisende antreffen, die nicht in beiden H\u00e4nden eine Streitaxt halten, sondern stattdessen eine Laute oder gar eine Staffelei, so sind sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gen Trevi unterwegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Trevi ist bekannt daf\u00fcr, eine Stadt zu sein, in der Kunst und Kultur gro\u00df geschrieben werden. Die Stra\u00dfen sind gef\u00fcllt mit Malern, Barden und allerlei Gauklervolk. Wer will, kann in dieser Stadt wochenlang durchfeiern, vorausgesetzt er besitzt das n\u00f6tige Kleingeld \u2013 denn Trevi kann ein teures Pflaster sein. Die gehobeneren Wirtsh\u00e4user \u2013 oder, wie man im sch\u00f6nen Dephilonischen sagt: Ristorantes \u2013 warten mit exquisiten Speisenfolgen auf, der Niel\u2019tus-Wein ist der teuerste in ganz Thrimor und die T\u00e4nzerinnen, ach, verlieren wir kein Wort dar\u00fcber \u2013 zuviele anst\u00e4ndige Leute haben an sie ihren letzten Schilling verloren! Und dann gibt es nat\u00fcrlich die \u00e4u\u00dferst geschickten Taschendiebe \u2013 ein unangenehmer Nebeneffekt der ansonsten so atemberaubenden Akrobaten. Um gezielt gegen diese vorzugehen, gibt es eine eigene Abteilung der Stadtwache, deren Aufgabe es ist, Taschendiebe auf frischer Tat zu ertappen und zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7684-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-983\" srcset=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7684-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7684-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7684-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7684-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7684.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Trevi ist nicht nur f\u00fcr seine Kultur, seinen Wein und seine Taschendiebe ber\u00fchmt, sondern auch f\u00fcr seine Sch\u00f6nheit. Die Stadt liegt direkt am klaren Niel\u2019tus-See, wo man neben dem Hafen eine gro\u00dfe Holzb\u00fchne entdecken kann, die direkt am Seeufer gebaut wurde. Einmal im Jahr wird dort das ber\u00fchmte Trevianische Bardenduell abgehalten. Gleich nach dem Hafen, weiter in die Stadt hinein, findet man einen gro\u00dfen Platz, an dem tags\u00fcber viele H\u00e4ndler ihre Waren feilbieten. Die H\u00e4user in dieser Umgebung sind allesamt aus Holz. Umso verwunderlicher ist dieser Umstand, wenn man das Zentrum Trevis betrachtet, denn in der Mitte der Stadt bestehen alle H\u00e4user aus Stein. Nach dem gro\u00dfen Brand von Schluck &#8211; benannt nach dem Feuerspeiher, welcher den Brand ausgel\u00f6st hatte &#8211; wurde es per Gesetz verboten H\u00e4user aus Holz zu bauen. Bevorzugt wird seitdem wei\u00dfer heller Stein. Dies hat sowohl einen \u00e4sthetischen Grund zur Versch\u00f6nerung des Stadtbildes, als auch einen praktischen Grund, da die Steinbr\u00fcche in der Umgebung haupts\u00e4chlich hellen Stein f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem dieses Gesetz erlassen wurde, wohnt nur die reichere Schicht Trevis im Stadtzentrum. Im n\u00f6rdlichsten Teil des Stadtzentrums, gleich hinter der gro\u00dfen Bibliothek, erhebt sich ein sehr gro\u00dfes, aus wei\u00dfem Marmor erbautes Haus. Eigentlich sind es drei H\u00e4user, die mit Br\u00fccken miteinander verbunden sind. Das ist das Haus der \u00e4ltesten Ratsdamen &#8211; der Mittvierziger Gwendolin Amon\u2019Din. Eines der drei H\u00e4user steht der \u00d6ffentlichkeit offen und wird nur in seltenen F\u00e4llen f\u00fcr Privatzwecke gesperrt. Dieses Haus ist das Theater von Trevi. Es ist weit \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus bekannt, denn nur die Besten der Besten d\u00fcrfen hier auftreten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trevianisches Bardenduell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Spektakel findet bereits seit \u00fcber hundert Jahren immer am selben Tag im Jahr statt und wird immer streng nach den alten Regeln praktiziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei m\u00fcssen alle Teilnehmer erst eine lange Strecke schwimmen, danach d\u00fcrfen die zwanzig besten Schwimmer ein Lied vortragen. Die beiden besten S\u00e4nger m\u00fcssen danach im Duell gegeneinander antreten. Dabei werden sie jeweils auf einen schmalen Pfosten im Wasser gestellt, w\u00e4hrend sie ihr zweites Lied singen m\u00fcssen und sich gegenseitig mit Fischen bewerfen. Sollte einer das Gleichgewicht verlieren und ins Wasser fallen, so ist der andere der Sieger. Wenn sich beide halten k\u00f6nnen, wird ein echtes Duell mit dem Degen ausgefochten, keinesfalls jedoch auf Leben und Tod. Der Erste, der es schafft den anderen zu verletzen, ist der Sieger.<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand wei\u00df, woher dieses Duell stammt oder wer es sich ausgedacht hat. Vermutlich ist es ein Relikt aus einer unzivilisierten, barbarischen Zeit. Trotzdem (oder gerade deshalb) findest es jedes Jahr gro\u00dfen Anklang bei den Bewohnern Trevis.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niel\u2019tus-Wein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Niel\u2019tus-Wein herzustellen ist eine \u00e4u\u00dferst schwierige Prozedur. Er besteht aus dem Saft der Niel\u2019tus-Bl\u00fcte, welche nur in den tiefsten Stellen des Niel\u2019tus-Sees wachsen. Kein Mensch hat es bisher geschafft eine davon zu pfl\u00fccken, jedoch gibt es in Thrimor ein Tier, welches keine Probleme hat, in diese Tiefen hinab zu tauchen. Es handelt sich dabei um die sogenannte Niel\u2019tus-Fliege. Sie sammelt den Nektar dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Pflanze. Einige Imker haben sich darauf spezialisiert, diese Fliegen zu melken und somit die Grundzutat f\u00fcr den ber\u00fchmten Wein zu gewinnen. Man kann sich vorstellen, wie hoch der Preis f\u00fcr eine Flasche dieses Weins ist, wenn man nur diese eine Methode zur Gewinnung hat. Selbst der Graf war nicht in der Lage mehrere Flaschen davon zu kaufen. Mit der Zeit aber gelang es den Imkern gr\u00f6\u00dfere Niel\u2019tus-Fliegen zu z\u00fcchten und ganze Schw\u00e4rme zu dressieren, dadurch wurde die Prozedur immer weiter perfektioniert und der Preis der Niel\u2019tus-Erzeugnisse dementsprechend gesenkt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_1354-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-980\" srcset=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_1354-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_1354-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_1354-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_1354.jpg 1404w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Dorf Dephilon<\/h3>\n\n\n\n<p>Im S\u00fcden Niel\u2019janiras, nur etwa einen Tagesmarsch von Trevi entfernt, erstreckt sich ein gro\u00dfer, \u00f6der Sumpf. Folgt man den angelegten Holzpfaden, so erreicht man Dephilon, eine gr\u00f6\u00dfere Ansammlung von H\u00fctten, Ruinen und Pfahlbauten, die von vielleicht zweitausend Menschen als Heimat bezeichnet wird. Die wenigen Bewohner sind au\u00dfergew\u00f6hnlich stolz auf ihr Heimatdorf. Sie verlassen den Ort nur dann, wenn es unbedingt notwendig ist. Ungew\u00f6hnlicherweise sind Dephilonier dennoch sehr weltoffen. Dieser scheinbare Widerspruch l\u00e4sst sich durch das starke Traditionsbewusstsein der Bev\u00f6lkerung erkl\u00e4ren. Nach einem dephilonischen Brauch darf ein Paar nur dann heiraten, wenn es ein ganzes Jahr lang Thrimor bereist hat. Erst wenn die beiden danach immer noch den Wunsch versp\u00fcren zu heiraten, bekommen sie den Segen der Eltern. Als traditionelles Hochzeitsgeschenk bekommt das Brautpaar vom gesamten Dorf eine H\u00fctte geschenkt, welche w\u00e4hrend ihres Wanderjahres gebaut wurde. Dieser Brauch ist auch wichtig, um Dephilon zu erhalten: Der Sumpf breitet sich langsam aus und verschlingt immer wieder Geb\u00e4ude am Rand des Sumpfes. So \u201ekriecht\u201c Dephilon auf der Flucht vor dem Sumpf immer langsam dahin.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Grund des sumpfigen Untergrunds sind viele H\u00e4user in den gewaltigen Baumkronen der Sumpfbuchen gebaut. Zwischen den Wipfeln dieser alten, au\u00dfergew\u00f6hnlichen B\u00e4ume sind auch zwei gro\u00dfe Plattformen verankert, die durch H\u00e4ngebr\u00fccken miteinander verbunden sind. Hier spielt sich das gesamte gesellschaftliche Leben der Dephilonier ab, au\u00dferdem kann man dort die Waren erstehen, welche zuvor m\u00fchsam mittels eines Flaschenzugs nach oben transportiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Abends versammeln sich dort die Dorf\u00e4ltesten und erz\u00e4hlen die abenteuerlichsten Geschichten von Dephilon und ihren Bewohnern. \u00dcber eine Geschichte allerdings schweigen sie meist und wenn sie dar\u00fcber reden dann nur fl\u00fcsternd unter vorgehaltener Hand. Niemand kennt die gesamte Geschichte, aber jeder wei\u00df, dass der hohe einsame Turm etwas abseits des Dorfes etwas damit zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal, in besonders dunklen und kalten N\u00e4chten, erz\u00e4hlt der eine oder andere \u00c4lteste, mit ernster Miene, von einem m\u00e4chtigen Feldherrn und Strategen. M\u00f6glicherweise einem der gewitztesten und genialsten M\u00e4nner, die Thrimor je gesehen hat. Er war bekannt weit \u00fcber die Grenzen Thrimors hinaus. Die einen f\u00fcrchteten ihn und sein Heer, die anderen sch\u00e4tzten ihn als wichtigen Handelspartner. Damals, vor vielen Jahren, war Dephilon eine gro\u00dfe und einflussreiche Stadt, die reichste in Thrimor. Breite, gepflasterte Stra\u00dfen waren ges\u00e4umt von pr\u00e4chtigen H\u00e4usern aus Marmor, von \u00fcberall kamen die G\u00e4ste, um die Pracht Dephilons zu bestaunen. Der Herrscher \u00fcber Dephilon, <em>il duce<\/em>, genoss gro\u00dfes Ansehen in ganz Thrimor, war einflussreich und m\u00e4chtig. Anscheinend, so die Legende, war er sogar der Bruder des Grafen (keineswegs Folken Tirells &#8211; hoch lebe der Graf! &#8211; sondern einer seiner Vorg\u00e4nger). Unter seiner Herrschaft bl\u00fchte Dephilon in einer Pracht, die Trevis bei weitem \u00fcberragte. Der geneigte Leser mag sich vielleicht wundern, wie dies auf solchem sumpfigen Terrain m\u00f6glich war. Nun, zu jener Zeit war der Sumpf noch nicht bis Dephilon herangekrochen, und wenn er sich ausbreitete, so schlug der Feldherr zur\u00fcck, indem er ihn trockenlegte. Hunger, Elend und Krankheit kannte man damals in Dephilon nicht. So gedieh die Stadt viele Jahre. Durch die vielen Raubz\u00fcge au\u00dferhalb Thrimors sammelte der Bruder des Grafen viele Reicht\u00fcmer. Noch mehr Wohlstand erlangte er allerdings durch den florierenden Handel.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch eines Tages wurde der Mann zu gierig und es verzehrte ihn nach noch mehr Macht. Er begann nach dem Thron des Grafen zu trachten. Er hortete sein Gold und lie\u00df damit Unmengen an Goldm\u00fcnzen drucken. Damit wollte er ein gro\u00dfes S\u00f6ldnerheer aus dem Ausland bezahlen, das ihm helfen w\u00fcrde, seinen Plan in die Tat umzusetzen. Der Stratege r\u00fcstete sein gesamtes Heer, um gegen Obturum zu ziehen. Aus einem damals unerkl\u00e4rlichen Grund betrat keiner der angeheuerten S\u00f6ldner jemals die Grafschaft.* In der entscheidenden Schlacht war das Heer des Grafen weit \u00fcberlegen und schlug den Verr\u00e4ter. Mit einigen wenigen M\u00e4nnern gelang es dem Feldherrn sich nach Dephilon zur\u00fcckzuziehen. Daraufhin legte der unerbittliche Graf die Stadt Dephilon in Schutt und Asche. Nachdem der verr\u00e4terische Bruder auf grausame Weise hingerichtet wurde, legte man den Mantel des Schweigens und des Vergessens dar\u00fcber. Nur die vereinzelten Ruinen, welche zum gro\u00dfen Teil bereits im Sumpf versunken sind, die Geschichte der Alten und der gro\u00dfe einsame Turm sind Zeugen dieses blutigen Ereignisses.<\/p>\n\n\n\n<p>* Heute wei\u00df man, dass der Fluch die Schuld daran tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gebirgsp\u00e4sse<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Westen Niel\u2019janiras befinden sich drei P\u00e4sse, die einst nach Ciryon f\u00fchrten. Mit der Schlie\u00dfung der Grenzen wurden diese aufgegeben und anfangs gut bewacht, bis ihr genauer Verlauf schlie\u00dflich in Vergessenheit geriet. Nun nach der \u00d6ffnung Thrimors l\u00e4sst die Ratsdame Gwendolin Amon&#8217;D\u00edn fieberhaft nach deren Verlauf suchen und ganze Heerscharen von Sappori machen diese Wege wieder gangbar. Der Handel mit Ciryon verspricht wahrlich gro\u00dfe Gewinne. Am Fu\u00dfe des vielversprechendsten Passes s\u00fcdlich des Landbruches ist so ein neues Dorf mit dem Namen Viappore entstanden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fauna<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Niel\u2019tus-Fliege ist eine Unterart der Honigbiene, welche nur am Niel\u2019tus-See beheimatet ist. Sie ist f\u00fcr Menschen v\u00f6llig ungef\u00e4hrlich und besitzt auch keinen Stachel oder sonstige Verteidigungsmittel. Ihre einzige M\u00f6glichkeit sich zu sch\u00fctzen besteht in ihrer F\u00e4higkeit \u00fcber lange Strecken zu tauchen. Deshalb ist es ihr m\u00f6glich an den Nektar der Niel\u00b4tus-Frucht heranzukommen, welche in den Tiefen des Niel\u00b4tus-Sees w\u00e4chst. Ihre Nester bauen die Niel\u2019tus-Fliegen aus allen m\u00f6glichen Materialien an der Oberfl\u00e4che des Sees. Diese Nester werden regelm\u00e4\u00dfig eingesammelt um die Niel\u00b4tus-Fliege zu melken. Nur die f\u00e4higsten Imker sind dazu in der Lage, deshalb ist der daraus gemachte Honigwein ein ganz besonderes Handelsgut Niel\u2018janiras. Daneben wird aus den h\u00fcbschesten und duftensten Rosen und anderen Blumen der L\u00e4nderei noch ein weiteres begehrtes Getr\u00e4nk gewonnen: Rosenwein. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7798-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-981\" srcset=\"https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7798-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7798-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7798-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7798-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.thrimor.at\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MG_7798.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hauptexportg\u00fcter<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Niel\u2019tus-Wein<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Er ist weit \u00fcber die Grenzen Niel\u2019janiras bekannt und in ganz Thrimor beliebt. Wegen seiner seltenen Zutaten und dem komplizierten Herstellungsverfahren sind nur vereinzelte Imker rund um Trevi in der Lage ihn herzustellen. Deshalb haben diese auch ein inoffizielles Monopol auf diesen seltenen, k\u00f6stlichen Wein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rosenwein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich darf auch der Rosenwein nicht fehlen. Mit der lieblichen Note und der wundervollen Farbe ist er ein Genuss f\u00fcr alles und jeden. Besonders die Damenwelt ist dem wundervollen Getr\u00e4nk angetan. Manch b\u00f6sartige Zunge verlautet sogar, Rosenwein werde h\u00e4ufiger getrunken als Eiswasser.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sumpfkartoffel<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die schmackhafte Sumpfkartoffel wird vor allem im S\u00fcden Niel\u2019janiras angebaut. Dort, im gro\u00dfen Sumpf, haben sich einige Bauern angesiedelt, die sich auf dieses Gem\u00fcse spezialisiert haben. Die Anbaufl\u00e4chen werden immer mehr durch die Sumpfdackelsau bedroht; ein Tier, welches sich haupts\u00e4chlich von Sumpfkartoffeln ern\u00e4hrt. Die ans\u00e4ssigen Bauern gleichen den Verlust, den sie durch diese Tiere erleiden, meist durch den Verkauf von Sumpfdackelsauenfleisch aus. Tiere, die w\u00e4hrend des Fressens einer Sumpfkartoffel get\u00f6tet werden, verkauft man um den doppelten Preis, da sie bereits als gef\u00fcllt gelten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Glas<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Kunst der Glasbl\u00e4serei wird von der Glasbl\u00e4serzunft, die ihren Sitz in Trevi hat, von einer Generation zur n\u00e4chsten weitergegeben. Die Zunft ist eine der j\u00fcngsten in ganz Thrimor, erst vor wenigen Jahren wurde sie von einigen Glasbl\u00e4sermeistern gegr\u00fcndet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steckbrief Lage: westliches Thrimor Einwohner: 23.948 (laut letzter Volksz\u00e4hlung) Oberhaupt: Ratsdame Gwendolin Amon&#8217;Din Verwaltungsstadt: Trevi St\u00e4dte: Trevi, Dephilon Geographie: Gr\u00fcne H\u00fcgel und Weiden an den Ufern des Niel\u2019tus-Sees; im S\u00fcden ein gro\u00dfer Sumpf Wirtschaftsg\u00fcter: Wein, Sumpfkartoffeln, Glas, Rosenwein Besonderheiten: Seeb\u00fchne in Trevi Sonstiges: &#8211; Die Stadt Trevi Trevi ist die \u00e4lteste Stadt Thrimors. 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